
Bei der CPU des Testmodells handelt es sich um einen Intel® Pentium M 725 Dothan mit 1,60GHz Taktfrequenz, 2MB Level-2 Cache und einem FSB von 400MHz, gefertigt in 90nm-Technologie. Somit ist Intel in der Lage, den Prozessor mit einer maximalen TDP von 25W zu spezifizieren. Die CPU läuft bei 100% Leistung (z.B. bei Anschluss am Stromnetz) mit einem Takt von 1,6GHz und einem Vcore von 1,34V. Wenn man den Prozessor auf die minimalste Taktfrequenz absenkt, so taktet der Prozessor mit 600MHz bei einem Vcore von 0,98V.

Der verwendete Intel® i855GME Chipsatz besitzt eine integrierte Grafik, diese ist aber beim unseren Testmodell deaktiviert, stattdessen setzt man auf eine diskrete Grafiklösungen mit einer Anbindung über AGP.


Weiterhin unterstützt der Chipsatz die Verwendung von DDR - Speicher mit Taktfrequenz von 266/333MHz, bietet aber nur Single Channel Betrieb. Die ICH4-M bietet ATA100, AC'97 Sound, 6x USB 2.0 wovon 3 Stück genutzt werden, 10/100M/bits LAN, Firewire und einiges mehr.
Der WirelessLAN-Chip PRO/Wireless 2200BG bietet die Standards 802.11b/g und hat eine maximale Übertragungsrate von 54M/bits.
Zum Einsatz kommt eine ATI Mobility™ Radeon® 9700 mit 64MB, diese wird im 130nm-Technologie gefertigt und erlaubt damit Taktfrequenzen von 452/210MHz. Desweiteren bietet sie 4 Pixel Pipelines, 2 Vertex Shader 2.0, 1 Pixel Shader 2.0 und AGP 8x, bei unserer Testmodell lief die Grafikkarte aber nur auf AGP 4x, trotz das sie mit AGP 8x umworben wurde, auf AGP 8x konnten wir aber manuell nicht umstellen. Dual-View und TV-Out werden ebenfalls unterstützt und verwendet bei unseren Testmodell, leider wurde aber nur ein VGA Anschluss verbaut und kein DVI.

Als Festplatte wurde bei unseren Modell eine Seagate verbaut, die Momentus ST9100823A hat ein Fassungsvermögen von 100GB, dreht mit 5.400upm und hat einen Cache von 8MB. Im Praxistest hat sich die Platte als sehr flott heraus gestellt und ist Vertreter der leiseren Sorte, zudem ist die Platte schon flüssigkeits gelagert.

Der DVD-SuperMulti Brenner SOSW-825S stammt aus dem Hause Lite-On und ist DL-fähig, der Brenner brennt CDs mit 24x, DVD-R 4x, DVD-RW 2,4, DVD+R 8x, DVD+RW 4x, DVD+DL 2,4x Tempo. Die Fehlerkorrektur leistet gute Dienste, denn das Laufwerk hatte alle CD/DVDs ohne meckern angenommen. Bei der Lautstärke hat der Brenner zwei Gesichter, bei normalen Betrieb z.b. nachladen bei Spielen, ist er kaum hörbar. Aber sobald man etwas von der CD installiert dreht das Laufwerk ganz schön auf und ist damit sehr hörbar, was man auch schon als Störend empfinden kann. Getrübt wurde das Bild nur davon das der Brenner keine lange Lebenserwartung hatte, denn während unseren Test ging der Brenner kaputt, was sich darin spiegelte das er auf einmal kaum noch CD/DVDs lesen konnte und zudem jede gebrannte CD/DVD ein Fehlbrand war.
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Die Anschlüsse bei der Extensa Reihe sind rings um das Notebook verteilt. An der Front befinden sich die Infrarot-Schnittstelle. Ebenfalls befindet sich vorne der Ein/Ausschalter für Bluetooth, was bei unseren Modell aber nicht verbaut ist, kann man aber nach kaufen für einen Preis von 50Euro + Einbau. Wenn man dann das Modul eingebaut hat, blinkt der Schalter blau bei eingeschalteten Bluetooth. Gleich daneben befindet sich der Ein/Ausschalter für das WLAN, dieser blinkt orange wenn WLAN aktiv ist. Ebenfalls befinden sich vorne die Audio Ausgänge ala Mic, Line-In, Line-Out und daneben noch ein USB 2.0 Anschluss. Die Anordnung der Stecker vorn am Notebook begründet Acer damit, das dadurch eine bessere Verbindung zwischen dem User und dem Notebook entsteht.

Auf der rechten Seite befindet sich der eine 4 polige IEEE 1394 (Firewire) Anschluss. Knapp daneben sitzt der PCMCIA Typ I/II Steckplatz, oben drüber ist der 3-in-1 Card-Reader der SD-, MMC-, MS-Karten unterstützt eingebaut. Dazu gesellen sich dann noch 2 USB 2.0 Ports, RJ-11 (Modem), RJ45 (LAN) Anschluss und ein S-Video-out (NTSC/PAL).

Auf der Rückseite befinden sich der VGA Anschluss und das Kensington Sicherheitsschloss. Die Linke Seite dagegen hat keine Anschlüsse da sich dort der DVD-Brenner befindet.

Der verwendete WirelessLAN-Chip PRO/Wireless 2200BG unterstützt die Standards 802.11b/g und hat eine maximale Übertragungsrate von 54M/bits. Bei unseren übertragungs Test konnten wir selbst eine Verbindungen aufbauen über 3 Stockwerke und hatten trotzdem eine Verbindung von 29M/bits. Eine kleine Einschränkung gibst aber, da Acer ihre Notebooks immer nur in einer Ausfertigung anbietet und diese Weltweit vertreibt, ist bei allen Acer Notebooks immer nur eine US-Version der WirelessLAN Intel Chipsätze verbaut, da in Amerika nur 11 Kanäle zulässig sind werden auch nur 11 unterstützt, wobei in Europa 13 Kanäle zulässig wären, daher fallen die letzten beiden weg.
Auf unsere Anfrage hin warum keine Euro-Version verbaut wurde, wurde uns mitgeteilt das dies zu viel Aufwand wäre neben den Tastaturen auch noch den WirelessLAN Chip zu wechseln. Was wir aber nicht ganz nach voll ziehen können, wenn Acer die Tastaturen für die Regionen anpassen kann, können sie auch das WirelessLAN Modul anpassen. Da die „Sperre“ Hardwareseitig vorliegt kann man diese leider auch nicht umgehen.