
Die wichtigsten Fakten:
Neben Team Fortress 2, einem Taktikshooter in dem Ärzte mit Sägen um sich schlagen und über Heilkanonen verfügen, dümmliche Testosteronriesen mit gigantischen Chainguns ihr Unwesen treiben und ein Look wie aus einem Comicheft, gesellt sich nun ein zweiter Taktikshooter aus dem Hause Valve: "Left 4 Dead".
"Left 4 Dead" ist wie Team Fortress 2 als Online-Taktik-Shooter ausgelegt, setzt aber im Gegensatz zu TF2 nicht auf den Comic-Look, sondern bedient sich bei dem Stilmittel des Horrors. Denn im Spiel L4D kämpfen vier Überlebende, wobei man alleine mit drei KI-Mitspielern, mit bis zu drei Mitspielern als kooperativem Shooter oder mit bis zu sieben Spielern im Versus-Modus, das Spiel bestreiten kann und um ihr Leben kämpfen.
"Left 4 Dead" kommt in einem DVD-Case mit einer ansprechenden Pappverpackung daher. Im Case selber befinden sich neben der Installations-DVD, eine 33-seitige Kurzanleitung in Farbe. In der Steam-Version gibt es dagegen leider nicht mal ein Handbuch als PDF-Datei zum Download.

Für den deutschen Markt wurde die PC-Fassung von L4D geschnitten, so gibt es keine abgetrennte Gliedmaßen oder irgendwelche Ragdoll-Physik Effekte. Die Leichen der Zombies lösen sich innerhalb von wenigen Sekunden auf. Trotz diesen Maßnahmen erhielt L4D keine Jugendfreigabe.