
Die von Gainward freundlicherweise bereitgestellte Testkarte besitzt den G71 Grafikchip von nVidia. Doch dabei beließ es Gainward nicht, so setzt man auf der Karte auf einen eigenen Lüfter anstelle des Referenzlüfters von nVidia. Zusätzlich hat Gainward fleissig an der Taktschraube für den Chip- und Speichertakt gedreht. Dieser beträgt nun stolze 550/700 MHz, anstelle der standardmäßigen 450/660 Mhz.
Nun noch mal alle spezifischen Daten unserer Testkarte zusammengefasst in einem Überblick:
Der Bliss 7900GT PCX Golden Sample von Gainward liegen alle Kabel in der Verpackung bei, die man benötigen könnte. Als Software legt Gainward einen DVD-Player von CyberLink und eine Videoschittsoftware bei, zusätzlich liegt dem Karton noch ein Gutschein für zwei Spiele bei, mit denen man auf www.gainwardgamingzone.com aus acht verschiedenen Titeln seine beiden Favoriten wählen kann.

Bei der Kühlung setzt Gainward auf ein eigenes Kühlsystem. Der verwendete Lüfter belegt durch seine Größe den ersten Slot unterhalb der Grafikkarte. Von der Kühlleistung her liefert der Lüfter gute Werte, erzeugt dabei aber ein Laufgeräusch, das sehr gut hörbar ist und nicht mehr in die Kategorie "Silent" gehört.
Der Einbau der Karte kann schon scheitern, wenn man versucht, die Karte in einem Midi Gehäuse einzubauen - denn die Karte hat eine beachtliche Länge von knapp 15 Zentimetern. Ebenfalls darf sich im ersten PCI/PCIe x1 Slot unter dem PCIe x16-Anschluss keine Erweiterungssteckkarte befinden, da die Bliss 7900GT PCX Golden Sample als zwei Slot-Lösung konzipiert ist und diesen somit blockiert.