

Die (Hybrid) X1950 Pro ist der Nachfolger der X1900 GT Rev. 2 und soll diese auch auf dem Markt ersetzen. Vergleicht man einmal die Technischen Daten der beiden Grafikserien fällt einem die sehr große Übereinstimmung (X19000 GT Rev. 1) auf. So unterscheiden sich die beiden Serien nur im Speichertakt, der zugunsten der X1950 Pro um 60 MHz höher liegt. Was dieses am Ende ausmacht werden die Benchmark und im späteren Verlauf des Artikel klären.

Nun noch mal alle spezifischen Daten unserer Testkarte zusammengefasst in einem Überblick:

Sapphire legt der Hybrid X1950 Pro ein Umfangreiches Paket an Software, Kabel und Adaptern bei. So findet man für sämtliche Anschluss Möglichkeiten die passenden Kabel oder Adapter im Karton. Als Software Beigaben liegt die DVD Abspielsoftware PowerDVD in der Version 6 aus dem Hause CyberLink im Karton, diese beherrscht aber nur 2 Kanal Sound. Als Spiel liegt das Adventure The Da Vinci Code (USK 12) bei.


Bei der Kühlung setzt Sapphire auf den Referenzlüfter von ATi, verpasste diesen nur ein neues Design das nun im kräftigen Blau- anstatt Rot Ton daher kommt. Der verwendete Lüfter belegt durch seine Flache Bauweise keinen weiteren Slot unterhalb der Grafikkarte. Der Kühlkörper besteht komplett aus Aluminium und bietet von der Kühlleistung her gute Werte, erzeugt dabei ein angenehmes Laufgeräusch, das zwar hörbar ist, aber nicht als störend empfunden wird.

Durch die länge des PCB kann ist die Karte für Midi Gehäuse kaum geeignet, selbst in bolligen Towern kann es zu Platz Problemen kommen wenn auf gleicher Höhe wie die Grafikkarten die Festplatten verbaut sind. Erfreulicherweise blockiert die Hybrid X1950 Pro nicht den ersten PCI/PCIe x1 Slot unter dem PCIe x16-Anschluss der Grafikkarte.