

Unser Testrechner besteht aus den folgenden Komponenten:
| Komponente | Bezeichnung | Zusatzinformation |
|---|---|---|
| Gehäuse | Antec Performance TX 1088 AMG | - |
| Gehäuselüfter | 120mm Coolink | - |
| Netzteil | Revoltec Star Serie Chromus II RPS-400V2 | 400 W |
| Motherboard | ASUS M2N32-SLI Deluxe WiFi | AM2 | 16x PCI-E | 1000 Mhz HTT | nVidia nForce 590 SLI |
| Prozessor | AMD Athlon 64 X2 4200+ | 2.200 Mhz | 1000 Mhz HTT | 1024 KB L2-Cache |
| CPU Kühler | Zalman CNPS7500 AM2 | @ 2.600 U/Min |
| Speicher | Kingston KVR800D2N5K2/2G | 2x1 GB | 800 Mhz | 5-5-5-16-2T |
| Grafikkarte | Gainward BP7900GT-512-GS-TV-DD | 512 MB | 24/8 | GPU 550 Mhz / RAM 700 Mhz |
| Festplatte | Maxtor DiamondPlus 10 | 300GB | 7200 U/Min | SATA150 | 16 MB Cache |
| DVD-RW | Sony DRU-500A | - |
Getestet wurde unter Windows XP Professional SP2 (inklusive aller Sicherheitsfixes), DirecX 9.0c und den offiziellen Catalyst 6.7 Treibern für die Grafikkarte.

Kommen wir nun zu den eigentlichen Tests der Kandidaten. Um beiden Kühler die gleichen Vorraussetzungen zu geben, haben wir den Zalman VF700-AlCu LED ebenfalls nochmal durch den Testparcour gejagt. Die Idle-Temperaturen wurden nach einer 30-minütigen Einlaufzeit unter Windows gemessen, die Last-Temperaturen nach einem einstündigen 3DMark2005 Loop. Ausgelesen wurden die Temperaturen mit dem Tool RivaTuner, betrieben wurden die Grafikkarten mit den Standardtaktraten von 400/500 Mhz.
Im Idle Modus liegen die beiden Kontrahenten noch nahe beieinander, im 12 V Betrieb gewinnt der NorthQ mit 5 Grad vor dem Zalman.
Setzt man nun den PC eine Stunde lang unter Last, zeigt sich das gleiche Bild wie im 12 V Idle Betrieb. So setzt sich der NQ-3851A im 12V-Betrieb, wie auch im 5 V-Betrieb mit 5 Grad Unterschied vom VF-700-AlCu ab. Vergleicht man nun die Werte bei den RAM-Bausteinen, fällt auf, dass sich beide Kontrahenten sich von der Kühleistung nicht groß unterscheiden.