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Mad-Moxx 6800 LE 16 Pipes Burstfire (AGP) | Seite 3 - Einbau, Testsystem, Testmethoden

Mad-Moxx 6800 LE 16 Pipes Burstfire (AGP)

Einbau

Der Einbau der Karte kann knifflig werden, wenn man einen kleines Gehäuse besitzt oder die Festplatten sehr nahe am AGP-Anschluss liegen - denn die 6800 LE Burstfire hat inklusive des NV Silencers eine beachtliche Länge von knapp 23 Zentimetern.

Der Stromanschluss der Karte ist auch etwas problematisch, denn dieser ist recht schwer zu erreichen, da der NV Silencer direkt darüber liegt und ihn durch seine Länge komplett verdeckt:

Stromanschluss der 6800 LE 16 Pipes Burstfire
Verdeckter Stromanschluss

Abhilfe schafft hier das im Lieferumfang beiliegende Adapterkabel für einen zusätzlichen Stromanschluss. Es sollte einfach vor dem Einbau in den Rechner an die Karte geschlossen werden - so erspart man sich ein wenig Ärger und Fummelarbeit beim Ein- und vor allem beim Ausbau.

Testsystem

Unser Testrechner besteht aus den folgenden Komponenten:

  • Gehäuse: Antec Performance TX 1088 AMG
  • Netzteil: Antec True Power 2.0 480 W
  • Motherboard: MSI K8T Neo-FIS2R / 200 Mhz FSB
  • CPU: AMD Athlon 64 3000+ / 2000 Mhz
  • Speicher: 2x 512 MB PC3200 Infineon / 3-3-3-8 / 200 Mhz
  • Festplatte: Maxtor 6Y160P0 160 GB / 7200 U/Min / Ultra-DMA 133
  • DVD-RW: NEC ND-3520AW
Abbildung Testsystem
Unser Testsystem mit verbauter 6800 LE Burstfire

Getestet wurde unter WinXP Professional SP2 (inklusive aller Sicherheitsfixes), DirecX 9.0c und den offiziellen ForceWare Treibern v81.85.

Testmethoden

Alle Benchmarks und Spiele in den folgenden Auflösungen getestet:

  • 1024x768
  • 1024x768 | 4x FSSA (Kantenglättung), 8x AF (Anisotropische Filterung)
  • 1280x1024
  • 1280x1024 | 4x FSSA (Kantenglättung), 8x AF (Anisotropische Filterung)

Die Tests ohne Kantenglättung und Anisotropische Filterung wurden mit sämtlichen Standardeinstellungen seitens der Treiber und der Benchmarks, bzw. den Spielen, durchgeführt.

Die Kantenglättung und Anisotropische Filterung wurde, sofern es über den Benchmark oder das Spiel erreichbar war, über deren eigenen Optionen ausgewählt. War dies nicht vorhanden, wurden die Einstellungen direkt über den Treiber eingestellt.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die erreichten Werte bei den synthetischen Benchmarks an.

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