
Erneut liegt uns ein innovatives Netzteil vor, diesmal von der jungen Firma Yesico aus Taiwan, deren Vertrieb sich in Deutschland befindet.

Aus der neuen SilentCool Serie haben wir das SC560-AS12CS mit modularem Kabelmanagement, Low-Noise Design und LED Power Control getestet. Das Neue an diesem Netzteil ist eine LED Anzeige auf der Rückseite, die den aktuellen Verbrauch anzeigen soll.


Die Verpackung ist optisch ansprechend, sehr sicher und verhindert jegliches Verrücken des Inhaltes. Obenauf liegt die, für ein Netzteil ausführliche, Anleitung.


Sehr übersichtlich: das Netzteil und alle Kleinteile sind in zwei beschrifteten Kartons verteilt.
Der verbaute 120mm Lüfter hat einen extrem großen Ausschnitt im Gehäuse des Netzteils, der schon den Rahmen des Lüfters sichtbar macht. Die Befestigungsschrauben des Lüftergitters sind mit Gummikappen gegen Vibration im Gehäuse versehen. Dazu mehr beim Einbau.

Die farblich gekennzeichneten Anschlüsse für die Kabel sind deutlich in englischer Sprache beschriftet.
Dabei fällt auf, dass die Anschlüsse für die SATA-Kabel in 2-Pin und 4-Pin-Buchse getrennt sind und somit keinen einheitlichen Steckplatz mit den übrigen Peripheriekabeln haben. Einziges „Manko“ an dieser Stelle sind die 4-Pin-Buchsen, welche man leicht mit denen der übrigen Peripherieanschlüsse verwechseln kann. Die eindeutige Beschriftung am Gehäuse des Netzteiles sollte allerdings jegliche „Fehler“ ausschließen. Einen Fehler kann man eigentlich nicht machen, da die 4-Pin-Buchsen ebenfalls mit 12V versorgt werden.
Am Gerät selbst sind zwei Kabel für Gehäuselüfter montiert, eines mit einem 4-Pin Molex und eines mit einem 3-Pin Lüfteranschluss. Alle weiteren Kabel befinden sich in der Box mit der Aufschrift „Cable Set“.

Auf der Rückseite ist das schlichte Power Display, welches später im Test noch genauer unter die Lupe genommen wurde.

Seitlich ist noch die obligatorische Leistungsübersicht zu finden.

Sämtliche Kabel sind mit einem schwarzen Netzgewebe ummantelt. Diese lassen sich dadurch leicht und übersichtlich im Gehäuse verlegen.

Die Kabellängen sind, wie man beim späteren Einbau feststellt, gut gewählt.