

Nachdem wir die (mit zwei Ninjas versehene) Verpackung geöffnet hatten, lagen uns der Kühler, der Lüfter und der weitere Lieferumfang in einer weißen Box vor:

Der Ninja ist sehr sauber verarbeitet und lässt wenig Raum für Kritik. Die Aluminiumlamellen sind allerdings recht scharf und lassen sich leicht verbiegen - ein wenig Vorsicht bei der Handhabung ist angebracht.

Durch die 23 Aluminiumlamellen laufen sechs Heatpipes, die alle durch die aus Kupfer bestehende Grundplatte führen. Diese ist sehr plan geschliffen und wurde poliert, so dass sich die Umgebung darin spiegelt - was man bei unserem Münztest sehr schön sehen kann:

Befestigt wird der Ninja Plus mit Hilfe von vier Halteklammern, die auf einem (beiliegendem) Retention Modul befestigt werden, welches sich von Standardmodul unterscheidet. Mehr dazu folgt beim Einbau des Kühlers.
Wem der lüfterlose Betrieb zu heiß wird, kann den beiliegenden 120mm Lüfter von Scythe mit zwei kleinen Haltebügeln befestigen.

Im Betrieb ist er sehr leise und neben dem leichten Motorenbrummen kaum zu hören - außer, man legt sein Ohr gleich daneben.
Angeschlossen wird er ganz normal über einen dreipoligen CPU-Lüfterstecker.
Im kleinen, weißen Karton ist so ziemlich alles dabei, was man für die Installation und den Betrieb des Ninja Plus benötigt.

Dabei ist natürlich auch eine Installationsanleitung, die allerdings nur in englischer und japanischer Sprache vorliegt. Durch die Abbildungen ist es aber nicht weiter schwer, diese zu verstehen.