
Das Stahlblech-Gehäuse von Codegen präsentiert sich komplett in eleganter Metalloptik und weist an den Seitenteilen, der Frontseite, sowie dem Gehäusedeckel ein Raster aus insgesamt mehr als 24000 runden Löchern mit einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern auf, die dem Midi-Gehäuse seinen speziellen Eindruck verleihen. Im Design des Briza sind gewisse Ähnlichkeiten zum Apple G5 erkennbar, die vor allem durch die optional zu montierenden rutschfesten Standfüße sowie die auf dem Deckel befindlichen Griffe bewirkt werden. Diese Applikationen verleihen dem Erscheinungsbild zusätzliche Dynamik und bilden einen optischen Blickfang
Codegen hat die beiden obersten Einbauschächte für optische Laufwerke mit silberfarbenen Blenden ausgestattet, die per Knopfdruck über einen Federmechnismus das dahinter verborgene Gerät freigeben und dafür sorgen, dass die edele Optik nicht durch unschöne Laufwerke zerstört wird. Die beiden übrigen Einbauschächte werden ebenfalls mit farblich abgestimmten Blenden versteckt, wodurch die bei Case-Moddern beliebte „Stealth“-Optik voll zur Geltung kommt.
Unterhalb der Status-LED's für Betrieb und Festplatten befindet sich ein mit Chromelementen umrandetes Blowhole, hinter dem ein blau beleuchteter 80-Millimeter-Lüfter untergebracht ist. Das Blowhole ziert ein schwarzes zum Erscheinungsbild passendes Gitter, welches vom Aussehen an eine Lautsprecherabdeckung erinnert. Der kleine rechteckige Power-Knopf des Briza wirkt äußerst zierlich und schlicht, was aber absolut zum Gesamtdesign passt.
Insgesamt wirkt es sehr harmonisch und unaufdringlich, aber dennoch nicht langweilig. Gerade wegen der Schlichtheit wird es bei den Ästheten unter den PC-Usern sicherlich rein optisch gut ankommen.
Hier sind nun ein paar Impressionen des Briza:





