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Logitech diNovo Edge - Teures Designerstück | 2 - Design, Verarbeitung, Ergonomie

Logitech diNovo Edge - Teures Designerstück

Design und die Verarbeitung

Das Design der Edge ist sehr zeitgemäß. Mit ihrem sehr schlanken Design, dem schwarzen Acrylglas und der silbernen Aluminium Leiste wirkt die Tastatur sehr Edel. Der Look hat aber auch einen großen Nachteil, so sieht man auf dem Acrylglas jeden Fettfinger, nicht umsonst hat Logitech ein Mikrofasertuch mit in die Verpackung gelegt.

diNovo Edge diNovo Edge beleuchtet
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Die Verarbeitung der Edge ist wie von Logitech gewohnt ohne jegliche Beanstandungen, es klappert und klackert nichts. In jedem Fall fühlt sich die Edge äußerst stabil und fest an und biegt sich nicht durch. Der verbaute Lithium-Akku ist fest in die Unterseite integriert, die komplett in Orange gehalten ist. So soll der Akku bis zu 60 Tage durchhalten, was wir auch bestätigen können.

Technik

Beim Tastenlayout hat sich Logitech für den Notebook Look entschieden und vermarktet es unter PerfectStroke. Gegenüber dem Vorgänger diNovo fehlt der Edge das bekannte MediaPad, welches auch als Nummernblock diente. Auch auf die Maus, die der diNovo noch beilag verzichtet Logitech diesmal, aber nicht ganz.

So integrierte Logitech auf der Edge ein rundes Touchpad. Neben dem TouchDisc, wie es Logitech nennt, befinden sich noch zwei Tasten unterhalb des Feldes, die für die linke und rechte Maustaste stehen. Als kleines Extra verfügt die TouchDisc über eine Scroll-Funktion. Über dem TouchDisc befindet sich die Lautstärkeregelung in Form eines Touchfeldes.

TouchDisc und Lautstärkereglung Beleuchtung des TouchDisc
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Zur Kommunikation zwischen dem PC und der Tastatur setzt man auf die Bluetooth 2.0 Schnittstelle. Dank dieser steht die Tastatur auch schon beim Bootvorgang zur Verfügung, wodurch man sich eine zweite sparen kann, falls man zum Beispiel im BIOS etwas ändern möchte. Zudem ermöglicht Bluetooth eine hohe und gegen Störungen weitgehend gefeite Reichweite von satten zehn Metern.

Bluetooth 2.0 Bluetooth Dongle
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Der Lithium-Akku, der bis zu über 60 Tage lang hält, kann durch die Schnelllade-Technik ruck zuck wieder aufgeladen werden. Dazu stellt man die Tastatur einfach nur in die Ladestation, die ebenfalls im schwarzen Acrylglas Look gehalten ist.

Ergonomie

Zweifellos hat die Edge nicht bloß einen schönen Schein zu bieten. Dank des durchdachten Layouts überzeugt sie auch in Sachen Ergonomie. Ohne ausgeklappte Aufsteller ist die Edge gerade einmal 1,1 Zentimeter hoch. Die Aufsteller der Edge dagegen sind filigran, vermitteln keinen stabilen Eindruck und lassen aufgrund fehlender Gummierung etwas Bodenhaftung vermissen. Die integrierte Handballenauflage aus Aluminium leistet ihre Aufgabe, könnte aber von dem einen oder anderen durch ihre kühle Materialanmutung als kleiner Schwachpunkt gelten.

Ausklappbare Standfüße
Ausklappbare Standfüße
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Logitech weicht mit der Edge leicht vom Standardlayout ab, da das Haupttastenfeld rechts unten zu Gunsten der Pfeiltasten beschnitten wurde. Die Tasten in der untersten Reihe sind zudem alle etwas dicker als gewöhnlich. Dadurch müssen die Finger einerseits eine leicht kürzere Distanz zurücklegen, andererseits bietet die erhöhte Leertaste den beiden Daumen einen angenehm entspannten Liegeplatz. Das Schreibgefühl ist sehr ähnlich denen von Notebooks. Man benötigt nicht allzu viel Druck um eine Taste zu betätigen. Das Schreiben erwies sich als sehr angenehm, wie auch der Anschlag.

Die runden Tasten für die Zusatzfunktionen am linken und rechten Rand sind gut zu bedienen und gehen angenehm leichtgängig. Die gummierte Oberfläche die TouchDisc fühlt sich angenehm an und verhindert ein unbeabsichtigtes Verrutschen. Die Steuerung des Mauszeigers sowie die Scrollfunktion arbeiten sehr präzise.