
Logitech empfiehlt zur optimalen Steuerung des Keyboards die Installation der Setpoint Software, auf der beiliegenden Treiber CD ist allerdings eine etwas ältere Version drauf. Aber auch ohne die Setpoint Software lässt sich die Edge fast im vollen Umfang nutzen. Zu empfehlen ist die Installation trotzdem, da die Software leicht zu bedienen ist und eine Vielzahl von Einstellungen zur individuellen Anpassung anbietet.
Neben der Konfiguration der Maus können auch Einstellungen zur Tastatur selbst vorgenommen werden. So kann die Zweitfunktion der Fn-Tasten und/oder die Hotkeys geändert werden. So ist das aufrufen von bestimmter Software, von benutzerdefinierten Menüs etc. per Tastendruck möglich.

Die diNovo Edge ähnelt vom Namen her sehr dem Vorgänger-Modell. Doch unterscheiden sich beide deutlich. Während die diNovo noch mit Extra-Maus und dem MediaPad daher kam, entschloss sich Logitech bei der Edge die Maus mit in die Tastatur zu integrieren, was auch sehr gut gelungen ist. Die Reaktion des Touchfelds ist sehr genau, die integrierte Scroll-Funktion erleichtert die Arbeiten. Dafür muss man diesmal auf das kleine MediaPad zum steuern des PCs verzichten und auch die Alltagstauglichkeit leidet unter dem fehlenden Nummernblock.

Das Tasten-Layout ist schlüssig, bis auf die eine Ausnahme mit der Strg-Taste. Dank den programmierbaren Fn-Tasten kann man die Tastatur auch etwas individuell den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das Arbeiten geht dank dem guten Druckpunkt und Anschlag sehr angenehm von der Hand. Die Rutschfestigkeit des Keyboards auf glattem Untergrund lässt dagegen stark zu wünschen übrig.
Aber eines wollen wir auch nicht verschweigen, mit einer OVP von 180 Euro und einem effektiven Straßenpreis von rund 120 Euro ist die diNovo Edge alles andere als ein Schnäppchen.
Wir danken an dieser Stelle F&H Public Relations GmbH für die schnelle und unproblematische Bereitstellung des Testmusters.
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