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Razer Lycosa Mirror | 1 - Einleitung, Vorstellung, Fazit & Wertung

Razer Lycosa Mirror

Einleitung

Razer, Hersteller für Gaming-Mäuse, Tastaturen und weitere Gaming-Accessoires, hat bereits vor einiger Zeit die Gaming-Tastatur Lycosa herausgebracht. Nun erhält die Lycosa ein erstes Facelift in Form einer Mirror-Oberfläche. Diese Special Edition wurde als Bonus mit einer „verspiegelten“ Oberfläche versehen. Sie glänzt mit diesem Finishing wie eine Klavierlack-Oberfläche. Wir haben den neuen Schein des „Backlight Gaming-Keyboards“ nun etwas genauer in Augenschein nehmen dürfen.

Razer Logo
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Vorstellung der Razer Lycosa Mirror

Verpackung

Die Mirror ist bruchsicher und kratzfest verpackt.

Verpackung der Razer Lycosa Mirror Alles sauber verpackt
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Lieferumfang

Im Lieferumfang sind neben der Tastatur ein Razer-Aufkleberset, ein aktueller Produktkatalog, ein Echtheitszertifikat, eine multilinguale Kurzanleitung, eine multilinguale Anleitung mit Treiber-CD und ein Microfasertuch enthalten.

Komplettansicht der Tastatur
Komplettansicht der Tastatur
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Zubehör Beiliegendes Microfasertuch
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Inhalt der Packung

  • Razer Lycosa Mirror
  • Razer-Aufkleberset
  • Microfasertuch
  • Produktkatalog
  • Echtheitszertifikat
  • multilinguale Kurzanleitung
  • multilinguale Anleitung
  • Treiber CD

Ausstattung

Merkmale laut Hersteller

  • Spiegelnde Hochglanz-Oberfläche
  • Hintergrundbeleuchtung - wahlweise auch nur für WASD-Tastengruppe
  • WASD-Tastengruppe mit optionaler Anti-Ghosting-Funktion
  • Tasten zur komfortablen Medienwiedergabe
  • Voll programmierbare Tasten mit Makrofähigkeit
  • Gaming-Tastengruppe mit Anti-Ghosting-Funktion
  • Niedrige Tastenstruktur mit Hyperesponse™-Technologie
  • Benutzerfreundliche TouchPanel™-Medientasten
  • Gaming-Modus zur Deaktivierung der Windows-Taste
  • 10 modifizierbare Softwareprofile mit Sofortumschaltung
  • 1000 Hz Ultrapolling™/1 ms Reaktionszeit
  • Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang
  • Abnehmbare Handgelenkauflage
  • Ungefähre Größe: 470 mm L x 168 mm B x 20 mm H – ohne Handgelenkauflage; 470 mm L x 221 mm B x 20 mm H – mit Handgelenkauflage

Voraussetzungen

  • Windows® XP / x64 / Vista / Vista64
  • USB-Anschlüsse
  • CD-ROM zur Treiberinstallation
  • Minimum 35MB freier Festplattenspeicher zur Treiberinstallation

Zum Anschluss werden zwei USB-Anschlüsse benötigt, die aber nicht verloren gehen, sondern auf der Rückseite der Tastatur neben den Anschlüssen für ein Headset Platz finden.

Audio & USB Anschlüsse Tastatur-Anschlüsse
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Vorbereitung zum Test

Testaufbau

Der Testablauf sah einen Funktionstest unter Windows, einer Textverarbeitung und Games vor. Dabei haben wir besonders auf die Funktionalität des Treibers, das Druckverhalten sowie die Reaktion der Tasten geachtet.

Installation

Die Treiberinstallation war vollkommen problemlos.

Software Menü
Software Menü
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Das übersichtliche Treiber-Panel wartet mit Einstellmöglichkeiten für die Beleuchtung, die Medientaste, Makros und Profile auf. Die blaue Ausleuchtung der Tasten ist fast perfekt. Einzig die oberen Ränder der Sonderzeichen über den Zahlen sind einen Tick dunkler. Als Alternative zur kompletten Tastaturbeleuchtung kann man auch nur die Tasten „W“, „A“, „S“ und „D“, also die typischen Bewegungstasten eines 3D-Charakters, auswählen. Das geschieht wahlweise per Treiber oder per Medientastenfeld. Die Touch-Taste ist natürlich die wesentlich bequemere Variante.

Komplett beleuchtete Tastatur Beleuchtung der WASD-Tasten
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So verfehlt man auch in dunklen Räumen auf LAN-Partys und zu Hause keine Taste mehr. Ohne das blaue Licht sollte der Raum schon ordentlich ausgeleuchtet sein, da die Beschriftung sonst etwas schwach erscheint. Die Medientasten sind in der Lage, die Programme „Windows Media Player“, „iTunes“, „Real Player“ und „Winamp“ zu bedienen. Auch diese Voreinstellung muss im Treiber vorgenommen werden. Makros und Profile lassen sich ebenso leicht einstellen.

Im Test

Im unspektakulären Tippbetrieb einer Textverarbeitung macht die Razer Lycosa Mirror eine gute Figur. Die Tasten mit geringem Druckpunkt ermöglichen ein fließendes Tippvergnügen. Einziges Manko ist die minimal klappernde Leertaste beim Loslassen.

Das Medientastenfeld funktioniert hervorragend beim Ansteuern der Medienprogramme, beim Wählen der Lautstärke und des Beleuchtungsmodus der Tastatur.

Beim Spielen erfreut die Lycosa Mirror mit Top-Reaktionszeiten. Der von Razer beschriebene „Ghosting“-Effekt, ein Signalfehler beim Drücken mehrerer Tasten gleichzeitig, ist nicht aufgetreten. Ob das nun an der implementierten „Anti-Ghosting“-Technologie liegt, können wir nicht mit Sicherheit sagen.

Fazit & Wertung

Die Razer Lycosa Mirror bescherte uns ein ungetrübtes Gaming-Vergnügen und ließ auch bei der Erstellung von Texten keine Wünsche offen. Fehlerfreies und schnelles Tippen waren das Ergebnis. Eine marginale Trübung des Eindrucks hinterlassen das minimale Klappern der Leertaste beim Loslassen und die fehlenden, gesonderten Gaming-Tasten. Man kann zwar die herkömmlichen Tasten mit neuen Einzelbelegungen und Makros versehen, aber einige wenige Zusatztasten wären wünschenswert gewesen. Die wahlweise Beleuchtung des gesamten Tastenfeldes oder der WASD-Gaming-Kombination ermöglicht das sichere Ansteuern der Tasten ohne Kompromisse. Dunkle Gamer-Räume erschweren einem nun nicht mehr den Erfolg bei wetteifernden Herausforderungen, denen man sich stellt. Die rückwärtigen Anschlüsse der Tastatur sind äußerst komfortabel beim Anschluß von Headset und bis zu zwei USB-Geräten. Besonders bei Geräten mit zu kurzen Kabeln kommen diese einem sehr entgegen. Das elegante Mirror-Finishing erfordert auch ein wenig Liebe vom Benutzer. Dazu dient das authentische Razer-Microfasertuch mit Razer-Stickerei, welches die Spuren der letzten Anstrengungen eines Wettbewerbs im Handumdrehen wegwischt. Für einen Listenpreis von rund 70 Euro muss man allerdings genug Gamer-Enthusiast sein, um diesem Schmuckstück den nötigen Respekt zu zollen.

Gefallen hat uns:

  • Aussehen der Mirror Special Edition
  • Guter Druckpunkt der Tasten
  • Gute Ausleuchtung der Tasten
  • Headset- und USB-Anschlüsse

Weniger gefallen hat uns:

  • Minimales Klappern der Leertaste beim Loslassen
  • Keine zusätzlichen Gaming-Tasten

Bewertungsbox

Wir danken an dieser Stelle Razer und der PSM&W Kommunikation GmbH für die schnelle und unproblematische Bereitstellung des Testmusters.

Diskussion zum Artikel

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