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Razer Salmosa - Die Einsteiger-Gaming-Maus | 1 - Einleitung, Vorstellung, Fazit & Wertung

Razer Salmosa - Die Einsteiger-Gaming-Maus

Einleitung

Die Firma Razer mit Sitz in den USA begeistert die Welt der Spieler nun seit dem Erscheinen der Razer Boomslang 1999. Seither konnte der Maushersteller mit immer neuen und innovativen Mauskreationen und seit 2006 auch mit Tastaturen und anderen Gaming-Accessoires, wie Headsets, Soundsystemen, etc. überzeugen.

Razer Logo
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Das neueste Modell, die Razer Salmosa, eine Einsteiger-Gaming-Maus, haben wir nun bei uns getestet.

Vorstellung der Razer Salmosa

Verpackung

Die Razer Salmosa kommt in einer das Produkt präsentierenden ...

Der Blick von außen und der Blick ins innere
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öffenbar Semi-Blisterverpackung daher.

Lieferumfang

Im Lieferumfang ist außer der Maus selbst nicht viel enthalten. Optische Eleganz des Kontrollgerätes wird durch die seidig matte schwarze Oberfläche mit einem sehr angenehmen Gefühl für die aufliegende Hand ergänzt. Die Verarbeitung der Salmosa bleibt kritiklos.

Razer Salmosa
Razer Salmosa
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Die Salmosa einmal unten und mit dem USB-Verbindungskabel
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In der Verpackung befinden sich die Maus, eine Infokarte, ein Razer-Aufkleberset, ein aktueller Produktkatalog, ein Echtheitszertifikat, eine multilinguale Kurzanleitung, eine multilinguale Anleitung ...

Die unscheinbare Verpackung und dessen Inhalt
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... samt Treiber-CD.

Treiber CD
Treiber CD
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Inhalt der Packung

  • Razer Salmosa
  • Infokarte
  • Razer-Aufkleberset
  • Produktkatalog
  • Echtheitszertifikat
  • multilinguale Kurzanleitung
  • multilinguale Anleitung
  • Treiber CD

Ausstattung

Merkmale laut Hersteller

  • 1800dpi Razer Precision™ 3G Infrarotsensor
  • 1000Hz Ultrapolling / 1ms Reaktionszeit
  • Mechanischer dpi/Abfrageraten-Umschalter
  • On-The-Fly Sensitivity™-Anpassung
  • Always-On™-Modus
  • Extrem große, rutschfeste Tasten
  • Ultrabreiter 16-Bit-Datenpfad
  • Beschleunigung von 152,4-304,8 cm pro Sekunde und 15 G
  • Drei unabhängig voneinander programmierbare Hyperresponse™-Tasten
  • Design für Rechts- und Linkshänder
  • Mausrad mit 24 separaten Klickpositionen
  • Geräuschfreie Ultraslick™ Teflon-Gleitfüße
  • 2,1m langes, leichtes, verdrilltes Kabel
  • Ungefähre Größe: 115mm L x 63mm B x 37mm H

Voraussetzungen

  • Windows® XP / X64 / Vista
  • USB-Anschluss
  • Internet-Verbindung zur Treiberinstallation
  • CD-ROM zur Treiberinstallation
  • Minimum 35MB freier Festplattenspeicher zur Treiberinstallation

Vorbereitung zum Test

Testaufbau

Getestet haben wir die Salmosa im Windows sowie im Spielbetrieb und dabei auf verschiedene Aspekte im Handling, sowie der Installation geachtet. Verwendetes Mauspad ist das Razer eXactMat. Für FPS haben wir die Speed- und für RTS die Controlseite benutzt.

Installation

Die Installation war, wie bei einer Maus zu erwarten, sehr simpel. Nach Einlegen der Treiber-CD waren die vier Schritte nahezu automatisch. Besonders komfortabel ist der automatische Download des aktuellsten Treibers mit anschließender Intstallation. Das erspart einem die Installation eines veralteten Treibers und das selbstständige möglicherweise notwendige Suchen einer neuen Version.

Setup #1 Setup #2
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Setup #3 Setup #4
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Das Treiber-Panel, welches sich bei Nichtverwendung im Windows-Tray befindet, ist übersichtlich und selbsterklärend gestaltet. Da die Razer Salmosa nur mit der Basis-Ausstattung einer Gamer-Maus aufwartet, sind die Einstellmöglichkeiten entsprechend begrenzt. Sehr schön ist die schnelle Umschaltung von Rechts- auf Linkshänder, falls mal ein Bekannter an den eigenen Rechner gelassen wird.

Einstellung der Empfindlichkeit
Einstellung der Empfindlichkeit
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Einstellung des Mausrads Einstellung der Tasten
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Im Test

Die Hand lässt sich wunderbar auf die ergonomische Razer Salmosa legen. Dabei liegt der Handballen direkt hinter der Maus und man kann bequem die Gewünschten Impulse geben. Als etwas laut empfanden wir das Klicken der beiden großen Tasten. Der Druckpunkt ist jedoch gut gewählt und die Größe der Tasten bietet einem viele variable Druckpositionen, die ein Vorbeiklicken, auch im Gefecht, nahezu unmöglich machen. Das Mausrad scrollt ausgezeichnet sanft und präzise.

Unter Windows haben wir keinerlei Probleme, auch kleinste Schaltflächen zielsicher anzusteueren und auszuführen. Im Browser-Betrieb (IE und Windows) fehlt uns allerdings eine praktische Daumentaste, um rückwärts zu navigieren. Auch bei einem Einsteigermodell wäre eine solche Funktion wünschenswert gewesen. Allerdings hätte das bei einer beidhändigen Maus zwei zusätzliche Tasten zur Folge und würde wahrscheinlich das Budget und damit den Verkaufspreis in die Höhe treiben. Geschmackssache ist hier die Wahl zwischen 800 oder 1800 dpi mittels Schalter auf der Unterseite der Maus.

Beim Zocken kann man dank 1800 dpi die Steuerung des Charakters oder der Einheiten übernehmen. Die maßgeschneiderte Geschwindigkeit lässt sich gut mit Hilfe der Sensibilität im Treiber oder In-Game vornehmen. Es gibt Mäuse mit einer noch höheren Auflösung von 3000 oder sogar 4000 dpi, die eine noch schnellere Steuerung ermöglichen und nur die anspruchsvollsten und schnellsten Spieler greifen zu solchen Mäusen. Ob und wie man damit zurecht kommt, ist eine Frage persönlicher Vorlieben. Wie sehr dann noch die Übertragungsrate besonders reaktionsfreudigen Gamern helfen kann, können wir nicht beurteilen. Es geht dabei schließlich nur um Sekundenbruchteile. Die fehlende Daumentaste fällt hier nur bedingt ins Gewicht, da eine individuelle Belegung von Maus und Tastatur jedem selbst überlassen bleibt. Wer gerne mehr Funktionen mit der Maus ausführen möchte, wird diese Zusatztaste schmerzlich vermissen, Tastaturliebhaber nicht.

Fazit & Wertung

Die Razer Salmosa ist eine hervorragende Einsteiger-Gaming-Maus und lässt in dieser Klasse keine Wünsche offen. Für etwas mehr Luxus muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen und sollte sich vorher überlegen, wie intensiv und professionell man spielen möchte. Etwas nervig ist nur das lautere Klickgeräusch der Tasten. Ganz besonders hat uns die famose, fast schon luftkissenartige, Gleitfähigkeit auf dem Razer eXactMat überzeugt. Auch auf einfacheren Mauspads oder gar der plumpen Schreibtischoberfläche rauscht die Salmosa nur so hin und her. Zu einem Verkaufspreis von knapp 30 EUR inkl. Versand erhält die Razer Salmosa von uns eine klare Kaufempfehlung.

Gefallen hat uns:

  • Luftkissenartige Gleitfähigkeit
  • Automatische Treiberinstallation per Internet

Weniger gefallen hat uns:

  • Lautes Klickgeräusch

Bewertungsbox

An die Razer Salmosa vergeben wir hiermit unseren 3DFusion Hot Hardware und unseren 3DFusion Best-Buy Award:

3DFusion Hot-Hardware Award
3DFusion Hot-Hardware Award
3DFusion Best-Buy Award
3DFusion Best-Buy Award

Wir danken an dieser Stelle Razer und der PSM&W Kommunikation GmbH für die schnelle und unproblematische Bereitstellung des Testmusters.

Diskussion zum Artikel

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